Am 20. Juni heißt es im Theater und Konzerthaus Solingen: „Vorhang auf für ein fantastisches Finale der Festivalwoche.“ Als krönender Abschluss zeigen die Walder Theatertage in der Gala 2026 wieder exzellente Darbietungen internationaler Künstler.
Das Publikum erwartet ein vielseitiges und internationales Programm aus beeindruckenden musikalischen, Schauspiel- und Comedy-Darbietungen, sowie atemberaubenden artistischen Acts. Internationale Künstler aus 7 Ländern sind in diesem Festival-Highlight zu sehen. Schon die Moderation wird überraschen.
Mit seinem charmant-sympathischen Wesen und einem verträumten Blick auf die Welt erobert Momo im Handumdrehen die Herzen seines Publikums. Als poetisch-komischer Geschichtenerzähler überrascht er nicht nur seine Zuschauer, sondern manchmal sogar sich selbst!
Mit Juggling Tango verschmelzen Menno van Dyke und Emilie Weisse Tango, Tanz und Jonglage zu einer preisgekrönten, poetischen Performance voller Eleganz und Präzision.
Julien Cottereau zählt zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Pantomime und Clownerie. Mit einer einzigartigen Verbindung aus Körpersprache, Geräuschkunst und poetischem Humor schafft er eine universelle Bühnensprache, die ohne Worte auskommt und unmittelbar berührt.
Es fließt Loop in seinen Adern: Martin O. ist Schweizer StimmMagier, fabelhafter Geschichtenerzähler, interaktiver MusikComedian und beschert seinem Publikum glänzende Augen, erleuchtete Ohren und Berge von bester Unterhaltung! Hingehen, hinhören und hin und weg sein.
Wenn Wissenschaft auf Wunder trifft und Magie mit Humor verschmilzt, steht Toby Rudolph auf der Bühne. In seiner preisgekrönten Bühnenshow kombiniert Toby meisterhafte Zauberkunst mit intelligenter Comedy und überraschenden Gedankenexperimenten.
In der Theatergala zeigen diese ausgezeichneten Schauspieler und Mimen komödiantisch-absurde Szenen aus unserem menschlichen Alltag. Eine physische Komödie über drei Exzentriker, die sich eine beengte, heruntergekommene Wohnung teilen. Die Showacts ziehen das Publikum in eine poetische, phantasmagorische Welt, durchtränkt von absurdem Humor.
„Eline Guélat hat mich im Januar mit ihrer Geschichte, ihrer Poesie und Artistik beim Internationalen Zirkusfestival in Paris begeistert“ (Peter Wirtz). Die Schweizer Artistin verbindet kraftvolle Körperarbeit mit feinem Humor und poetischer Absurdität. In „Anweisungen gesucht!“ trifft ein widerspenstiger Körper auf ein scheinbar nutzloses Objekt.
OMÂ ist ein wortgewandtes One-Woman-Circus-Stück. Aus dem imaginären Treffen einer iranischen und einer ostfriesischen Großmutter entsteht eine persönliche und politische Auseinandersetzung mit Herkunft und Privilegien zwischen Komik und Poesie.












